Am nächsten morgen brachen wir wie immer frühzeitig auf. Heute sollte wir das letzte Stück unserer tour nach Arbegen bewältigen. Wir bauen unsere Zelte ab, frühstückten noch etwas und machten uns auf den Weg:

 

Da das Wetter sehr gut war mussten wir uns vor Sonnenbrand schützen und waren dabei sehr kreativ:

   

Dieser letzte Teil unsere Tour war der angenehmste, keine Fluss ohne oder mit fragwürdiger Brücke, kein Schlammberg und keine kleinen Seen auf der Staße.

Wir erreichten ohne Probleme die letzte Station unserer Reise: Arbegen.

 

Dort angekommen richteten wir uns ein aber für Freizeit war vorerst keine Zeit, da wir die Zelte erneut aufbauen mussten um diese zu säubern und trocknen zu lassen:

 

Aber das war natürlich kein Problem für uns:

 

Abends kochten wir alle zusammen in der Küche des Pfarrhauses in dem wir wohnten: