Am dritten Tag ging nun die Fahrradtour endlich los und wir kehrten Sibiu den Rücken zu und fuhren bei bestem Wetter Richtung Freck.

 

Nachdem wir die Stadt verlassen hatten wurden die Bedingungen zunehmend anspruchsvoller. Einen Fluss überqueren, ohne Brücke, mit 30 Fahrrädern?
KEIN PROBLEM!

     

Danach fuhren wir weiter und trafen bald auf das nächste Problem: dieses Mal gab es eine Brücke..

   

Natürlich haben wir uns davon nicht aufhalten lassen. Doch das nächste Problemchen ließ nicht lange auf sich warten: mit einem schwer bepacktem Fahrrad einen Berg hochschieben, der "ein bisschen schlammig" ist?
UND LOS!

 

Nach dieser Anstrengung brauchten wir erst mal eine kleine Verschnaufpause und stärkten uns bei einem kleinem Vesper.



Wir fuhren nun frisch gestärkt weiter und so mancher überschätzte seine Kraft und wollte über Wasser fahren. Keine gute Idee.



Nach diesem kleinen Ausrutscher fuhren wir weiter und erreichten schlussendlich den Schlosspark in Freck, wo einige von uns zelteten und sich andere entschlossen aufgrund des Wetters drinnen zu schlafen.